Geschichte

1995: Der Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung wird gegründet. Im Schuljahr 1995/96 waren insgesamt 239 BetreuerInnen tätig.

1998/99: Die Zahl der Ganztags- und offenen Volksschulen in Wien steigt koninuierlich und mit ihr auch die Anzahl der BetreuerInnen der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung. Der Personalstand ist auf über 400 gestiegen.

2005: Die Wiener Kinder- und Jugendbetreuung feiert ihr 10 jähriges Bestehen. 

2008/09: Der Bedarf an FreizeitpädagogInnen steigt weiterhin an. Erstmals überschreitet die Anzahl der MitarbeiterInnen bei der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung die 500.  

2010: In Wien wird eine Volksbefragung durchgeführt. Dabei konnten die WienerInnen auch über ganztägige Schulformen abstimmen. Mit einer deutlichen Mehrheit von 77%  stimmten die WienerInnen dabei der Aussage zu, dass die Ganztagsschule den entscheidenden Erfolgsfaktor für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie darstellt sowie das Bildungsniveau der Bevölkerung deutlich hebt. Die WienerInnen stimmen deshalb für ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen.

2015: Die Wiener Kinder- und Jugendbetreuung feiert ihr 20 jähriges Bestehen.

2016/17: Im Zuge der Volksbefragung wird der Ausbau der Schulformen mit Ganztagesbetreuung forciert. Erstmals arbeiten über 1000 FreizeitpädagogInnen für die Wiener Kinder- und Jugendbetreuung. Brigitte Kopietz, die den Verein mehr als 20 Jahre als Geschäftsführerin geleitet hat geht in den Ruhestand. Ihr folgt Mario Rieder als neuer Geschäftsführer nach.

2017: Die Wiener Kinder- und Jugendbetreuung weitet ihr Aufgabengebiet aus und startet das Projekt „Wiener PsychologInnen an Schulen“ mit der Anstellung von 14 PsychologInnen an 99 ganztägig betreuten Schulstandorten. 

2019: Aufgrund der mittlerweile erreichten Größe als bedeutsamer Wirtschaftsbetrieb hat sich gezeigt, dass ein Verein nicht mehr die geeigntete Rechtsform darstellt. Aus dem Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung wird daher die BiM - Bildung im Mittelpunkt GmbH.